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Herzlich willkommen auf der neuen Webseite der Praxis für Naturheilkunde -Marion Oberleiter- in Gössenheim.Als gelernte Erzieherin und Mutter von 3 Kindern mit langjähriger Erfahrung in Familie und Beruf praktiziere ich seit 2005 in Gössenheim. Im Jahre 2007 wurde die Praxis für klassische Homöopathie in der Bäckergasse 20 eröffnet. Hauptanwendungsgebiet war seinerzeit die Homöopathie Dabei lagen die Schwerpunkte im Bereich der akuten und chronischen Krankheiten sowie der Frauen- und der Kinderheilkunde. Ein besondes erfolgreiches Feld meiner Tätigkeit ist die Behandlung von psychischen Befindlichkeitsstörungen wie Ängste, Kummer, Traurigkeit, ADS/ADHS, Zwängen, Tics, Schlafstörungen, Aggressivität.

Weiterlesen: Marion Oberleiter - Heilpraktikerin - Naturheilkunde

   


Homöoapthie als Heilkunde blickt auf eine über 200-jährige erfahrung zurück. Mit kleinsten Arzneimittelgaben heilt sie nicht nur Erwachsen sondern auch Kinder und Jugendliche ohne den Organismus mit medikamentösen Nebenwirkungen zu belasten. Homöopathie ist daher die alternativmedizinische Therapieform, die von Eltern bevorzugt gewählt wird. Sanft, schnell und sicher, nicht schmerzhaft und ohne Abhängigkeitspotenzial ist die Homöopathie als Behandlungsmethode geradezu ideal für Säuglinge, Kinder und Jugendliche geeignet. In Norwegen beispielsweise ist die Homöoapthie in der Kinderheilkunde bereits gut etabliert: Rund ein Drittel der Patienten, die einen homöopathisch orientierten Therapeuten aufsuchen, sind Kinder.

Weiterlesen: Kinder-, Jugend- und Frauenheilkunde

   

Die Homöopathie ist eine alternativmedizinische Behandlungsmethode, die auf den ab 1796 veröffentlichten Vorstellungen des deutschen Arztes Samuel Hahnemann beruht. Bei der homöopathischen Anamnese eines Patienten, d. h. einer Beobachtung und Befragung, wird versucht, das gesamte Symptombild und die Art der „Verstimmung der Lebenskraft“ zu erfassen. Im Unterschied zur Anamnese in der naturwissenschaftlichen Medizin wird in der homöopathischen Anamnese der Patient auch über eine Vielzahl von Sachverhalten befragt, die aus naturwissenschaftlicher Sicht unerheblich sind. Ziel ist es, dasjenige Mittel herauszufinden, bei welchem die beim gesunden Menschen beobachteten Symptome möglichst mit denen übereinstimmen,

Weiterlesen: Homöopathie als alternativmedizinische Behandlungsmethode

   

Schüßler-Salze sind alternativmedizinische Präparate von Mineralsalzen in homöopathischer Dosierung (Potenzierung). Die Therapie mit ihnen geht auf den homöopathischen Arzt Wilhelm Heinrich Schüßler (1821–1898) zurück und basiert auf der Annahme, Krankheiten entstünden allgemein durch Störungen des Mineralhaushalts der Körperzellen und könnten durch homöopathische Gaben von Mineralien geheilt werden.  Die Schüßler-Salze werden von interessierten Menschen bei verschiedensten Krankheitsbildern angewendet. Schüßler-Salze sollen als „homöopathisch aufbereitete“, d. h. potenzierte Mittel in Tablettenform angewendet werden, die man dann im Mund zergehen lässt. Diese erhalten Sie erhalten Sie in der Apotheke.

Weiterlesen: Schüßler-Salze als alternativmedizinische Präparate

   


Die so genannte Klostermedizin ist ein Teil der mittelalterlichen Medizin und basiert vor allem auf der Phytotherapie. Der Begriff wurde geprägt, weil seit dem Frühmittelalter die Hospitäler von den Klöstern betrieben wurden; Mönche und Nonnen verfügten über grundlegende Kenntnisse zur Heilwirkung von Kräutern und Heilpflanzen. In der Epoche der Klostermedizin wurden bedeutende medizinische Werke geschaffen  -wie etwa die Schriften der Hildegard von Bingen. Die Medizin des Mittelalters innerhalb wie außerhalb der Klöster baute auf den Lehren von Galenos und Hippokrates auf und basierte vor allem auf der Humoralpathologie, also der Lehre von den Körpersäften. Als Klostermedizin wird in der Medizingeschichte die Zeit vom Frühmittelalter

Weiterlesen: Klostermedizin - Kräuterheilkunde

   


Die Pflanzenheilkunde gehört zu den ältesten medizinischen Therapien. Sie war die immer die medizin des einfachen Volkes und ist auf allen Kontinenten und in allen Kulturen beheimatet. Grundlage der Pflanzenheilkunde ist die Heilpflanzenkunde ), die das Wissen um die verschiedenen Heilpflanzen bereithält. Das Wissen um die Heilwirkungen wurden von Generation zu Generation weitergegeben und heute sind Überlieferungen durch Klöster bekannt, weil dort Aufzeichnungen gemacht und über viele Jahre bewahrt wurden. Auch die heutige Pharmaindustrie setzt pflanzliche Wirkstoffe ein. Ziel der Pflanzenheilkunde ist es, Heilpflanzen und ihre Inhaltsstoffe hinsichtlich ihrer therapeutischen Wirkung zu erforschen.

Weiterlesen: Phytotherapie - Pflanzenheilkunde

   


Massagen für Ihr Wohlbefinden

Die therapeutische Massage dient zur mechanischen Beeinflussung von Haut, Bindegewebe und Muskulatur durch Dehnungs-, Zug- und Druckreiz. Die Wirkung der Massage erstreckt sich von der behandelten Stelle des Körpers über den gesamten Organismus und schließt auch die Psyche mit ein. „Wie jeder Mensch instinktiv eine geschwollene und deshalb schmerzende oder gestoßene Stelle seines Körpers reibt oder drückt und so versucht, den durch die Spannung verursachten Schmerz zu mindern, so wird dieses instinktive Mittel wohl auch als Heilmittel zu allen Zeiten angewandt worden sein.“ Die basische Massage dient hingegen der Entsäuerung und Entschlackung des Bindegewebes

Weiterlesen: Therapeutische Massagen

   

Bei der pulsierenden Schröpftherapie werden Sauggläser auf die Haut aufgebracht, die mittels einer Apparatur bis zu 200 mal in der Minute einen Sog erzeugen. Die pulsierenden Unterdruckwellen lösen im Körpergewebe Permanentschwingungen aus, die auch tiefere Schichten stimulieren. Durch die verstärkte, tiefe Durchblutung der behandelten Stellen erreicht man eine erhöhte Sauerstoffversorgung des Gewebes und einen erhöhten Stoffwechsel der erkrankten Organe, Muskulaturen und/oder des Gewebes.Anwendungen sind im Bewegungsapparat, Verspannungen, Rückenbeschwerden, Fibromyalgie und Sportverletzungen, in den Organen, Kopfschmerzen, Atemwegserkrankungen, Magenbeschwerden und Nebenhöhlenentzündungen,

Weiterlesen: Pulsierende Schröpftherapie

   


Als Symbioselenkung, besser aber als mikrobiologische Therapie bezeichnet, wird eine alternativmedizinische Therapie bezeichnet, mit der die Zusammensetzung der so genannten Symbionten im menschlichen Darm und damit die Darmflora beeinflusst werden sollen. Die Methode wird umgangssprachlich häufig auch als Darmsanierung bezeichnet. Symbionten im Sinne der Symbioselenkung sind Mikroorganismen (Bakterien), die im Darm in Symbiose mit dem Menschen leben und wichtig sind für die Verdauung. Das menschliche Immunsystem benötigt diese Bakterien für eine funktionierende Immunabwehr. Die Anzahl der Bakterien im Darm wird auf über 100 Billionen geschätzt. Anhänger der Symbioselenkung gehen davon aus,

Weiterlesen: Symbioselenkung - Darmsanierung

   


Gössenheim ist eine Gemeinde im unterfränkischen Landkreis Main-Spessart und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Gemünden am Main. Bereits zu Anfang des 7. Jahrhunderts war die Main- und Werngegend dem Merowingerreich unterworfen und fränkische Siedler hatten sich in großer Anzahl hier festgesetzt. So mischte sich im Werntal alemannische, thüringische, warnische und fränkische Bevölkerung. Geschichtlich ist der Ortsname Gössenheim 788 erstmalig erwähnt worden. Am 18. Januar 788 schenkten Graf Manto und sein Bruder Megingoz ihre Güter in Veringewe (Werngau) Heselere (Heßlar) Tüngide (Thüngen), Binzufeld (Binsfeld (Arnstein)), Haholtesheim (Halsheim), Steti (Stetten), Büthult (Büchold) und Gysenheim (Gössenheim) an das Kloster Fulda. Schon zur Zeit Karls des Großen muss Gössenheim ein Königsgut und ein nicht unbedeutender Ort gewesen sein. Das XXL-Panorama von Gössenheim mit Vollbildfunktion und der Beschreibung der Geschichte von Gysenheim hier mit einem Klick!

Weiterlesen: Gössenheim - Du traute Heimat, hier fühle ich mich wohl -